Dürre im mittleren Westen und El Nino

aktuell, 11.08.2012

Die extreme Dürre im mittleren Westen der USA ist zum Teil auf die globale Zirkulationsumstellung zurück zu führen. Warmes Wasser strömt auf den Pazifik und sorgt für eine globale warme Phase (El Nino). Dabei kommt es zu einer Umstellung der Zirkulation. Gewitterwolken entstehen an den Küsten von Peru und Ecuador, während es in Indonesien und Norden Australiens trockener wird. Typisch bei der Umstellung auf El Nino ist auch weniger Niederschlag im mittleren Westen der USA. Erst in den nächsten Wochen wird es wieder häufiger im mittleren Westen regnen. Die Ernteaussichten blei mau und die Getreidepreise bleiben hoch, was weltweite politische Folgen haben wird.

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