Schauer und Gewitter breiten sich aus

Deutschland-Wetter, 18.05.2026

Während der Osten am Nachmittag noch freundliche und trockene Phasen erlebt, zieht von Westen her nasses Schmuddelwetter mit Schauern und Gewittern auf.

Am Nachmittag zeigt sich das Wetter in den östlichen und südöstlichen Landesteilen noch von seiner freundlichen Seite – hier bleibt es bei wechselnder Bewölkung meist trocken und das Thermometer klettert auf bis zu 22 Grad.

Ganz anders das Bild im Westen: Hier breitet sich im Tagesverlauf schauerartiger Regen aus, der ab dem Mittag lokal in kurze Gewitter übergehen kann. Auch am Alpenrand ist mit kräftigen Schauern und Gewittern zu rechnen. In den Hochlagen der Mittelgebirge und in der Eifel bleibt es mit Werten um 14 Grad deutlich frischer. Der Wind weht meist schwach, kann aber in Gewitternähe stürmisch auffrischen.

Die Wetter- und Temperaturkarte für 15:00 Uhr sowie die Sechs-Stunden-Regenmengen nach ICON:

© www.donnerwetter.de

 

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In der Nacht zum Dienstag lässt die Gewitteraktivität im Norden langsam nach, es fällt jedoch weiterhin schauerartiger Regen. Am Alpenrand stellt sich derweil teils mehrstündiger Dauerregen ein.

Wer in der Westhälfte oder im äußersten Osten unterwegs ist, kann mit größeren Wolkenauflockerungen rechnen – im Westen bildet sich dadurch allerdings gebietsweise dichter Nebel.

Die Tiefstwerte bewegen sich je nach Bewölkung in einer großen Spanne zwischen 10 und kühlen 1 Grad.

Hier findet Ihr den Niederschlags-Radarfilm.

 

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